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Auszug aus dem Gesetze des Länderbundes Fînaka


§ 1 Alle Macht ist dem Konsul anheim.

§ 1.1 Der Konsul ist von Stande und männlichen Geschlechtes. Er bestimmet seinen Nachfolger selbst, jedoch frühestens einen Mondlauf vor seinem Tode.

§ 1.2 Der Konsul bestimmet die Tribune.

 

§ 2 Die Tribune sind die Regenten der Länder. Ihnen ist die Gewalt in ihrem Lande beschieden.

§ 2.1 Die Tribune sind von Stande und männlichen Geschlechtes.

§ 2.2 Den Tribunen ist es möglich in Einstimmigkeit einen neuen Konsul zu erwählen. Der vormalige ist dann des Todes.

§ 2.3 Auch wenn der Konsul zum Zeitpunkt seines Ablebens keinen trefflichen Nachfolger bestimmet habe, sei es an den Tribunen einen solchen zu erwählen.

 

§ 3 Der Magistral berät den Konsul und unterbreitet ihm Vorschläge.

§ 3.1 Die Magistrate sind von Stande und männlichen Geschlechtes. Sie sind die Bürgermeister der sieben größten Städte.

§ 3.2 Die Magistrate werden von den Bürgern der Städte erwählet.

 

§ 4 Der Senat berät den Konsul und unterbreitet ihm Vorschläge.

§ 4.1 Die Senatoren sind 20 Bürgerliche.

§ 4.2 Die Senatoren werden von den Bürgern erwählet.

§ 4.3 Jeder Rasse, die mehr als den Zwanzigsten des Volkes darstellt, sei mindestens ein Senator zugestanden.

§ 4.7 Nach Beschluss des Konzils vom 13. 1. des Jahres 1188 seien die Positionen der Senatoren wie folgt zu verteilen: Sieben den Menschen, Fünf den Orks, Viere den Elfen, Zweie den Zwergen und jeweils Eine den Trollen und Goblins.

 

§ 5 Das Konzil ist die Ratsversammlung der Länder Fînakas.

§ 5.1 Dem Konzil wohnen bei: Der Konsul, das Tribunal, das Magistral und der Senat. Dem Konzile dienen drei Schreiber und ein Archivar.

§ 5.2 Das Konzil wird einberufen am 1. jeden Monats.

§ 5.3 Das Konzil kann in dringlichen Belangen jederzeit in Wochenfrist einberufen werden. Sollte sich ein Belang als belanglos erweisen, so ist der Initiator des Konziles dem Tode zu übereignen.

 

§ 8 In den Stand eines Bürgers wird erhoben, jeder Unfreie der einem Magistrat eine Zahlung ausreichender Menge Silber leistet.

§ 8.1 In den Stand eines Bürgers wird weiterhin erhoben, jeder Unfreie, der Kind zweier Bürger ist und einem Magistrat eine ausreichende Menge Kupfer zahlet.

$ 8.4 Der Bürgerstatus wird beglaubigt mit Brief und Siegel eines Magistraten.

 

§ 10 Anerkanntes Zahlungsmittel sind metallene Münzen der folgenden Formen: eine runde güldene Münze ist zehn silberne wert. Eine silberne derer zehne aus Kupfer.

§ 10.2 Andere Dinge von Wert mögen als Tauschmittel Verwendung finden. Insbesondere edle Metalle in roher Form und Steine von Reinheit und Wert.

§ 10.7 Wer Zahlungsmittel fälschet oder mit falschem Wert verwendet sei des Todes.

 

§ 11.7 Wer Dokumente, Urkunden oder dergleichen fälscht oder damit agiert sei des Todes.

 

§ 12 Der Status des Söldners kann nach Leisten einer angemessenen Zahlung an einen Magistrat verbrieft werden.

§ 12.1 Als verbriefter Söldner gilt auch, wer einem Haufen angehöret, der einem verbrieften Söldner unterstehet.

§ 12.2 Der verbriefte Söldner ist frei von jeder Schuld, sofern er im Auftrage eines anderen handelt und durch diesen besoldet wird. Die Schuld liegt zur Gänze bei jenem.

§ 12.3 Kein verbriefter Söldner ist verpflichtet Auskunft über seinen Auftraggeber zu leisten, sofern dieser ihn angemessen besoldet.

 

§ 17 Ein jeder knie nur vor seinem eigenen Herrn und niemandem sonst.

§ 17.1 Wer Respektsbekundungen einfordert, die ihm nicht zustehen, der werde zur öffentlichen Verspottung an den Pranger gestellt.

§ 17.2 Wer sich seiner gerechten Strafe nicht stellt, der sei des Todes.

 

§ 20 Die Rechtsprechung obliegt dem Konzil und seinen Mitgliedern. Um auch in Abwesenheit eines Mitgliedes des Konzils Recht sprechen zu können, werden sogenannte Justiziare eingesetzt.

§ 20.1 Die Justiziare sind vom Konzil erwählte Bürgerliche. Sie unterliegen der Kontrolle des Konzils und insbesondere der des Konsuls.

§ 20.4 Den Justiziaren obliegt es nach eigenem Ermessen zu urteilen.

 

§ 21.1 Es ist möglich, der Bestrafung durch Tod in mehrerlei Weise gerecht zu werden. Insbesondere durch Enthaupten, Ertränken, Peitschen, Ersticken, Verhungern, Erhängen, Erstechen, Begraben bei lebendigem Leibe, Verspeisen und verspeisen lassen, Verbrennen, Steinigen, Erschlagen, Vergiften, Zerreißen, Verbluten und Pfählen.

§ 21.3 Der Bestrafung durch Freiheitsentzug ist gerecht zu werden durch Kerker.

§ 21.6 Die Bestrafung durch Arbeit sei zu leisten auf den Schiffen der Nordstâat oder in den Minen Mundors.

§ 21.13 Der Bestrafung durch Verarmung ist durch Leisten von Zahlung nachzukommen.

 

§ 25.87 Das Bestechen von Amtspersonen wird mit Bestrafung durch Verarmung geahndet.

§ 28.4 Nekromantie ist ohne Genehmigung durch Freiheitsentzug zu bestrafen.

§ 28.9 Seelenlose Untote sind nach bestem Vermögen zu vernichten. Auf Zuwiderhandlung steht der Tod.