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Iska Sigurdsdottir wurde in Sjöreby, einem kleinen Fischerdorf an der Küste Västragötalands (Skandmark) geboren.

Als Jugendliche wurde sie zusammen mit ihrem Bruder von Piraten verschleppt.

Der Bruder wurde angeblich von den Eltern freigekauft, Iska blieb bei den Piraten und musste hart arbeiten.

Auf einer der Inseln des Archipels lebten Drachen. Als die Piraten eines Tages weiter auf diese Insel vordringen wollten, wurden sie von den Drachen angegriffen. Iska erkannte, dass die Gelegenheit günstig war, und im Durcheinander der Kämpfe gelang es, einen blutigen Sklavenaufstand anzuzetteln und ein Schiff zu stehlen. Die anderen Schiffe wurden zerstört und versenkt. Viele Piraten wurden getötet, aber auch Unfreie ließen ihr Leben.

Auf ihrem Weg zurück in die Heimat versuchte Iska, in Tavernen mit Geschichten und Liedern etwas Geld zu verdienen um sich ernähren zu können, doch musste sie oft hungern. Eines Tages traf sie aber in einer Taverne ihren Onkel Jengor, der einen Trupp Söldner, die „Roten Drachen“, anführte. Iska, die mittlerweile durchaus gelernt hatte mit Waffen umzugehen, schloss sich ihnen an und gemeinsam kamen sie nach weiteren Jahren zurück in die Skandmark. Dort kam es allerdings zu einem Streit unter den Söldnern und Iska trennte sich von ihnen. Später erfuhr sie, dass nahezu alle Söldner in der Schlacht gefallen sind um die sie sich vorher nicht einig werden konnten. Ein paar waren der Meinung gewesen, dass diese Kämpfe niemals zu gewinnen waren und sie sollten recht behalten. Andere hatten jedoch nur die fürstliche Belohnung gesehen.

 

Söldnerin / Kriegern

1205

1207 / verließ die Roten Drachen im Streit