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Püüt schloss sich im Jahre 1202 den Söldnern an, zusammen mit einigen anderen Orks und Goblins, mit denen er bisher eher ziellos umher gezogen war. Eigentlich war er nur mitgekommen, weil er nicht alleine zurückbleiben wollte. Denn er war für einen Goblin nicht nur recht klein und schmächtig, sondern noch dazu auch ziemlich feige.

Seine feige Art ließ ihn von den anderen Söldnern schnell verachtet werden. Niemand nahm ihn so ganz ernst, und die wenigsten beachteten ihn. Das nutzte er, um immer wieder Geld aus dem Gepäck anderer Söldner zu stehlen, welches er dann im Glücksspiel in der Taverne, die als Hauptquartier diente, wieder verspielte.

Püüt starb im Jahre 1206 während des letzten großen Fînkrieges. Wenn man heute jemanden aus der Truppe fragt, woran der kleine Goblin denn eigentlich gestorben ist, so erhält man die Antwort: „An seiner Feigheit.“ Auf dem Weg zu einer Schlacht, ließen einige Orks ihn ihre Schilde tragen, aus reiner Faulheit und Bequemlichkeit. Als der Feind dann allerdings hinter einer Wegbiegung die Straße besetzt hielt, rannte Püüt angsterfüllt davon, ohne jedoch die Schilde liegenzulassen. Die Orks fanden das nicht so witzig, rannten ihm hinterher und holten ihn ein. Selbst die besten Heiler konnten ihn dann nicht mehr retten.

Laufbursche / Taugenichts

1202

1206 / Flüchtend verstorben